FAQ

Was bedeutet Automatisierbarkeit?

Die Automatisierbarkeit eines Berufes ist eine Prozentzahl und entspricht dem Anteil an wesentlichen Tätigkeiten in einem Beruf, die theoretisch schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen ausgeführt werden könnten. In der Forschung spricht man hierbei vom Substituierbarkeitspotenzial des Berufes. Welche Tätigkeiten für einen Beruf wesentlich sind, haben Berufsexperten im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (BA) bestimmt.

Dengler und Matthes (2015) haben für jede Tätigkeit ermittelt, ob sie heute schon automatisierbar wäre oder nicht. Das Substituierbarkeitspotenzial des Berufes ergibt sich, wenn man die Anzahl der automatisierbaren Tätigkeiten eines Berufes durch all seine Tätigkeiten insgesamt dividiert und mit 100 multipliziert.

Der Job-Futuromat berücksichtigt nur die wesentlichen Tätigkeiten, die in dem ausgewählten Beruf üblicherweise zu erledigen sind. In einem Job können neben diesen auch andere Tätigkeiten eine Rolle spielen. Da auch sie das Substituierbarkeitspotenzial beeinflussen, sollte das Ergebnis des Job-Futuromat nicht missverstanden werden, wie wahrscheinlich es ist, im Job durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzt zu werden.

Gibt der Job-Futuromat eine Prognose ab?

Nein, der Job-Futuromat gibt keine Prognose ab. Das Substituierbarkeitspotenzial im Job-Futuromat gibt nicht – wie andere Online-Tools oder Studien – die Wahrscheinlichkeit dafür an, dass ein Beruf in den nächsten 10 oder 20 Jahren verschwindet, da er durch Computer oder computergesteuerte Maschinen erledigt wird. Er zeigt vielmehr an, welcher Anteil der Tätigkeiten in diesem Beruf schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen theoretisch ausgeführt werden könnte.

Ist eine Tätigkeit im Job-Futuromat ersetzbar, bedeutet dies allerdings nicht, dass sie heute schon durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ausgeführt wird. Möglicherweise ist die menschliche Arbeit wirtschaftlicher, flexibler oder von besserer Qualität. Beispielsweise gibt es in fast jedem Geschäft Kassierer oder Kassiererinnen, obwohl der Beruf ein Substituierbarkeitspotenzial von 100% hat.

Das Substituierbarkeitspotenzial steht also lediglich für das Potenzial, dass Teile eines Berufs im Prinzip durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzt werden könnten. Damit sagt der Job-Futuromat allerdings durchaus etwas über die Zukunft der Berufe aus. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich diese Berufe und die in diesem Beruf zu erledigenden Tätigkeiten verändern werden. Während die ersetzbaren Tätigkeiten von Computern oder computergesteuerten Maschinen übernommen werden, müssen die nicht-ersetzbaren Tätigkeiten weiterhin von Menschen erledigt werden; und es kommen neu zu erledigende Tätigkeiten hinzu: Die neuen Maschinen müssen bedient, kontrolliert, gewartet, gebaut und (weiter-)entwickelt werden. Die Veränderung der Berufe bedeutet, dass Weiterbildung im Job wichtiger wird.

Für welchen Zeitraum gelten die Substituierbarkeitspotenziale im Job-Futuromat?

Die Substituierbarkeitspotenziale sind Momentaufnahmen. Die Ersetzbarkeit der einzelnen Tätigkeiten wurde von Dengler und Matthes (2015) mithilfe von Berufsprofilen des Jahres 2013 ermittelt. In Zukunft dürften aber auch momentan nicht-ersetzbare Tätigkeiten zu ersetzbaren Tätigkeiten werden, da die technische Entwicklung fortschreitet. Es muss aber nicht sein, dass eine Tätigkeit, die als momentan ersetzbar eingestuft wurde, in den nächsten Jahren tatsächlich ersetzt wird. Möglicherweise ist die menschliche Arbeit hier wirtschaftlicher, flexibler oder von besserer Qualität. Auch rechtliche oder ethische Hürden können einer Automatisierung entgegenstehen.

Ist mein Job gefährdet, wenn sein Substituierbarkeitspotenzial groß ist?

Nein. Der Job könnte sich aber verändern.

Es gibt Berufe mit einem Substituierbarkeitspotenzial von 100%, wie beispielsweise den der Kassiererin/des Kassierers, in denen trotzdem die Beschäftigung in den letzten Jahren gewachsen ist. Tatsächlich stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in der Berufsgattung „Kassierer/innen und Kartenverkäufer/innen“ in den Jahren 2012 bis 2015 sogar um über 8% – und damit stärker als der Trend aller Berufe (+5,5%).

Es gibt zwar auch Berufe mit einem Substituierbarkeitspotenzial von 100%, deren Beschäftigungszahlen sinken. Schaut man sich jedoch alle Berufe an, deren Substituierbarkeitspotenzial als „hoch“ gilt (größer als 70%), so sieht man: Auch hier wächst die Beschäftigung – wenn auch weniger stark als in Berufen mit einem niedrigeren Substituierbarkeitspotenzial.

Der Grund dafür: Tätigkeiten, die heute schon von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden könnten, werden oftmals noch über einige Zeit – oder sogar dauerhaft – von Menschen ausgeführt. Denn möglicherweise ist die menschliche Arbeit hier wirtschaftlicher, flexibler oder von besserer Qualität. Ebenso können rechtliche oder ethische Hürden einer Automatisierung entgegenstehen.

Selbst wenn Tätigkeiten tatsächlich ersetzt werden, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass ein Beruf dadurch verschwindet. Allerdings ist es wahrscheinlich, dass sich die in diesem Beruf zu erledigenden Tätigkeiten verändern: Während die ersetzbaren Tätigkeiten Computer oder computergesteuerte Maschinen ausführen, gewinnen die nicht-ersetzbaren Tätigkeiten für den Menschen an Bedeutung, und es kommen neue zu erledigende Tätigkeiten hinzu. Eine kontinuierliche berufliche Weiterbildung wird daher immer wichtiger.

Bleibt in meinem Job alles beim Alten, wenn das Substituierbarkeitspotenzial niedrig (oder 0%) ist?

Auch in Berufen mit einem niedrigen Substituierbarkeitspotenzial – selbst von 0% – ist es gut möglich, dass in Zukunft Tätigkeiten ersetzbar sein werden, von denen wir uns heute noch nicht vorstellen können, dass sie einmal von Computern oder computergesteuerten Maschinen ausgeführt werden könnten.

Wie wirkt sich das Substituierbarkeitspotenzial der Berufe auf die Arbeitswelt aus?

Inwieweit die fortschreitende Digitalisierung dauerhaft Arbeitsplätze kostet, ist in der Forschung eine umstrittene und offene Frage. Dengler und Matthes (2015) haben berechnet, dass lediglich 15% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in einem Beruf mit einem hohen Substituierbarkeitspotenzial (mehr als 70% der Tätigkeiten sind bereits heute durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzbar) arbeiten. Das heißt, Befürchtungen vor einem massiven Beschäftigungsabbaus im Zuge der Digitalisierung sind derzeit unbegründet. Durch die Digitalisierung können auch neue Arbeitsplätze entstehen, weil durch die Digitalisierung neue Produkte und Dienstleistungen angeboten werden können oder Produktivitätswachstum zu günstigeren Preisen und einem Anstieg der Nachfrage führen kann, also gleichzeitig viele neue Arbeitsplätze entstehen können. Klar ist aber, dass der technische Fortschritt die Anforderungen an die menschliche Arbeit verändert. Eine kontinuierliche berufliche Weiterbildung wird daher immer wichtiger.

Woher kommen die Tätigkeiten in einem Beruf?

Welches die wesentlichen Tätigkeiten für einen Beruf sind, haben Berufsexperten im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (BA) für die knapp 4.000 Berufe, die im Job-Futuromat abrufbar sind, auf Basis von Ausbildungsordnungen oder Stellenausschreibungen herausgearbeitet. Diese Tätigkeiten und viele weitere Informationen sind für alle Berufe in der BA-Expertendatenbank BERUFENET online verfügbar.

Der Job-Futuromat berücksichtigt nur die wesentlichen Tätigkeiten, die in dem ausgewählten Beruf üblicherweise zu erledigen sind. In einem Job können neben diesen auch andere Tätigkeiten eine Rolle spielen. Da auch sie das Substituierbarkeitspotenzial beeinflussen, sollte das Ergebnis des Job-Futuromat nicht als Prognose missverstanden werden, wie wahrscheinlich es ist, im Job durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzt zu werden.

Wie wurde festgelegt, welche Tätigkeiten durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzbar sind?

Dengler und Matthes (2015) haben für jede Tätigkeit ermittelt, ob sie heute schon von Computern oder computergesteuerten Maschinen nach programmierbaren Regeln erledigt werden könnte (siehe IAB-Kurzbericht 24/2015 und FDZ-Methodenreport 12/2014). Dabei ging es ausschließlich um die technische Machbarkeit. Dazu haben drei Codierer unabhängig voneinander beurteilt, ob eine konkrete Tätigkeit der insgesamt ca. 8.000 Tätigkeiten derzeit durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ausgeführt werden könnte.

Im Zweifel wurde recherchiert, ob die für die Erledigung der Tätigkeit entwickelten Maschinen, Computerprogramme oder Roboter betriebsbereit wären. So wurde die Kranken- oder Altenpflege trotz Pflegeroboter als nicht automatisierbar eingestuft, weil diese technisch noch nicht so ausgereift sind, dass sie einen adäquaten Ersatz für einen Kranken- oder Altenpfleger sein könnten.

Wie beeinflussen die Schieberegler das Substituierbarkeitspotenzial meines Jobs?

Wenn Sie den Job-Futuromat für einen Beruf neu aufrufen, wird das Substituierbarkeitspotenzial für den ausgewählten Beruf berechnet. Dabei hat jede Tätigkeit den gleichen Einfluss – sie wird gleich stark gewichtet. Dies entspricht der anfänglichen Mittelstellung aller Schieberegler.

Da im realen Arbeitsalltag nicht alle Tätigkeiten gleich häufig ausgeübt werden, können Sie deren Häufigkeit mit den Schiebereglern anpassen:

Wird der Schieberegler nach rechts verschoben, bedeutet dies, dass diese Tätigkeit häufiger ausgeführt wird; wird er nach links verschoben, wird die Tätigkeit seltener ausgeführt. Das Substituierbarkeitspotenzial steigt, wenn eine ersetzbare Tätigkeit häufiger ausgeübt wird, und sinkt, wenn sie seltener ausgeübt wird. Demgegenüber sinkt das Substituierbarkeitspotenzial, wenn eine nicht-ersetzbare Tätigkeit häufiger ausgeübt wird; und steigt, wenn sie seltener ausgeübt wird.

Ist das Substituierbarkeitspotenzial in dem ausgewählten Beruf 0%, haben die Schieberegler keinen Einfluss: Denn dann sind sämtliche Tätigkeiten in einem Beruf nicht automatisierbar. Auch eine Neugewichtung der Tätigkeiten ändert dann das Substituierbarkeitspotenzial nicht.

Ist das Substituierbarkeitspotenzial in dem ausgewählten Beruf 100%, bewirken die Schieberegler ebenfalls nichts, denn auch eine Neugewichtung der Tätigkeiten ändert nichts daran, dass alle Tätigkeiten theoretisch ersetzbar sind.

Für die Neuberechnung des Substituierbarkeitspotenzials zählt, wie die Schieberegler relativ zueinander stehen. Je weiter rechts ein Schieberegler relativ zu den anderen Reglern steht, desto höher ist das Gewicht, mit dem die jeweilige Tätigkeit das Substituierbarkeitspotenzial erhöht oder senkt. Mathematisch berechnet sich das Substituierbarkeitspotenzial folgendermaßen: Wird eine Tätigkeit nie ausgeübt, erhält Sie den Wert 0; wird sie ständig ausgeübt, den Wert 1. Für eine Reglerstellung dazwischen bekommt sie einen Wert zwischen 0 und 1. Das Substituierbarkeitspotenzial ist die Summe all dieser Tätigkeitswerte, wobei diese jeweils mit 1 multipliziert werden, wenn eine Tätigkeit substituierbar ist, ansonsten mit 0. Bevor diese Summe gebildet wird, werden alle Tätigkeitswerte jedoch so normiert (also alle durch dieselbe Zahl geteilt), dass ihre Summe 1 ergibt. So werden die einzelnen Tätigkeitswerte zu „Gewichten“, die im Ergebnis zu einem Substituierbarkeitspotenzial zwischen 0 und 1 (bzw. zwischen 0% und 100%) führen.

Wie viele und welche Berufe gibt es im Job-Futuromat?

Der Job-Futuromat enthält Informationen für 3.950 Einzelberufe (Stand Oktober 2016). Dies sind alle in Deutschland bekannten Berufe gemäß der Expertendatenbank BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit (BA).

In der Statistik und der Forschung werden diese Einzelberufe nicht „Berufe“, sondern „Kernberufe“ genannt, hinter denen nochmals mehr als 20.000 Berufsbezeichnungen stehen. Sie werden in der sogenannten Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) zu Berufsgattungen, Berufsgruppen und anderen übergeordneten Kategorien zusammengefasst. Dabei werden jeweils Berufsbezeichnungen zusammengefasst, für die sich die Fähigkeiten und Kenntnisse ähneln, die für die Ausübung des Berufes relevant sind.

Was bedeuten die Beschäftigtenzahlen?

Die Anzahl der Beschäftigten umfasst sowohl Voll- als auch Teilzeitjobs (mit Auszubildenden). Gezählt werden nur sozialversicherungspflichtige Beschäftigte. Für Berufe mit einem hohen Anteil Selbstständiger, Beamter oder Minijobber kann die Zahl der Menschen, die einen Beruf ausüben, deutlich höher liegen.

Die Daten stammen von der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) und basieren auf den Meldungen der Arbeitgeber. Sie gelten jeweils für den 31. Dezember des jeweiligen Jahres.

Die Angaben beziehen sich nicht auf einzelne Berufe, sondern auf Berufsgattungen. Die knapp 4.000 Berufe, die sich über das Suchfeld des Job-Futoromat finden lassen, werden zu etwa 1.200 Berufsgattungen zusammengefasst. Der Statistik der Bundesagentur für Arbeit liegen die Beschäftigtenzahlen nur für diese Berufsgattungen vor, nicht für einzelne Berufe.

Gab es in einem Jahr weniger als drei Beschäftigte in einer Berufsgattung, werden aus Datenschutzgründen keine Daten angezeigt.

Was bedeuten die Zahlen zum Gehalt?

Mit dem „mittlerem Gehalt“ im Job-Futuromat ist das mittlere monatliche Bruttoarbeitsentgelt gemeint, ausgewiesen als sogenannter Median. Es wird für alle sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten in einer Berufsgattung (ohne Auszubildende) berechnet. Es beruht auf den Bruttojahresarbeitsentgelten, die die Arbeitgeber zum 31. Dezember eines Jahres an die Statistik der Bundesagentur für Arbeit melden (siehe Methodenbericht). Für Berufe mit einem hohen Anteil Selbstständiger oder Beamter können die Werte hiervon abweichen.

Median heißt, dass die Hälfte aller Beschäftigten ein monatliches Entgelt unterhalb des Median-Wertes erzielt, und die andere Hälfte ein Entgelt darüber.

Individuelle Entgelte können zuweilen stark vom Median abweichen. Darum wird zusätzlich der Schwankungsbereich um den Median herum angegeben, innerhalb dessen 50% aller Entgelte liegen. Das untere Ende entspricht dem ersten Quartil (der Grenze zwischen dem ersten und zweiten Viertel aller in dieser Berufsgattung Beschäftigten); das obere Ende entspricht dem dritten Quartil (der Grenze zwischen dem dritten und vierten Viertel aller in dieser Berufsgattung Beschäftigten).

Übersteigt das monatliche Bruttoentgelt eines Vollzeitbeschäftigten die sogenannte “Beitragsbemessungsgrenze”, wird es von der Statistik der Bundesagentur für Arbeit nicht exakt erfasst. Liegt das Entgelt bei mehr als der Hälfte aller Beschäftigten über dieser Grenze, lässt sich der Median nicht berechnen. In diesen Fällen wird nur die Beitragsbemessungsgrenze angegeben. Sie ändert sich jährlich und lag 2015 bei 5.200 € pro Monat.

Die Angaben beziehen sich nicht auf einzelne Berufe, sondern auf sogenannte Berufsgattungen. Die knapp 4.000 Berufe, die sich über das Suchfeld des Job-Futoromat finden lassen, werden zu etwa 1.200 Berufsgattungen zusammengefasst. Der Statistik der Bundesagentur für Arbeit liegen die monatlichen Bruttoarbeitsentgelte nur für diese Berufsgattungen vor, nicht für einzelne Berufe.

Gab es in einem Jahr Entgeltangaben für weniger als 1.000 Beschäftigte in einer Berufsgattung, werden keine Entgelte angezeigt, da die Statistik der Bundesagentur für Arbeit deren Berechnung als nicht verlässlich einstuft.

Woher kommen die Daten?

Die Daten zu den beruflichen Substituierbarkeitspotenzialen stammen von Dengler und Matthes (2015). Angaben zu den knapp 4.000 Berufen und deren wesentlichen Tätigkeiten stammen aus der Expertendatenbank BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Informationen zu den Beschäftigtenzahlen und Entgelten stammen von der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (Sonderauswertungen).

Wer hat den Job-Futuromat gemacht?

Der Job-Futuromat entstand im Rahmen der ARD-Themenwoche „Zukunft der Arbeit“ im Jahr 2016 in Kooperation der ARD mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Statistik der BA und das IAB lieferten die Daten für das Tool und berieten fachlich bei der Gestaltung des Job-Futuromat. Das Konzept des Tools stammte ursprünglich vom Datenjournalisten Björn Schwentker. Programmierung und Design hat die Agentur „Thadeus Roth“ übernommen.

Seit 1.11.2017 wird der Job-Futuromat unter Verantwortung des IAB modifiziert weitergeführt und künftig jährlich aktualisiert.